Mitarbeitende über uns

Vier Personen auf einen Schreibtisch gestützt in einem hellen Raum

Unsere Mitarbeitenden über uns

Ob Account Manager, System Engineer oder Product Manager – wir haben uns umgehört, was unsere Kolleginnen und Kollegen an ihrer Tätigkeit und am Arbeitsumfeld bei DB Cargo Logistics besonders schätzen.

Ina und Christine – Co-Leadership in Teilzeit

„Zusammen ein Team zu führen ist für uns beruflich und privat das optimale Arbeitsmodell.“

Ina und Christine – Co-Leadership in Teilzeit

„Wir leiten gemeinsam ein Team im Bereich Automotive und betreuen mit unseren Mitarbeitenden die Outbound-Verkehre für zwei Automobilhersteller. Das Besondere ist, dass wir uns die Führungsrolle im sogenannten Co-Leadership teilen – für uns die perfekte Lösung, um trotz Teilzeit und mit Familie den nächsten Karriereschritt zu gehen.

Wir besetzen gemeinsam eine Stelle und arbeiten jeweils zu 65 Prozent. Daraus entsteht eine Überschneidung und wir sind für unsere Kunden und unser Team fünf Tage die Woche erreichbar. Die Aufgaben teilen wir nicht zwischen uns auf, sondern wir sind beide in jedem Thema involviert und auch entscheidungsfähig. Wir verschmelzen also zu einer Führungskraft! Große Entscheidungen treffen wir im 4-Augen-Prinzip gemeinsam, so handeln wir viel reflektierter und auch objektiver als eine einzelne Person. Aber kleinere Aufgaben und Termine nehmen wir einzeln wahr und denken füreinander mit.

Dieses Führungsmodell funktioniert richtig gut. Es bedarf aber guter Organisation sowie einer abgestimmten Arbeitsstruktur und man muss ein echter Teamplayer sein. Wir harmonieren super miteinander und sind zusammen in diese Rolle hineingewachsen. Das positive Feedback aus unserem Team bestätigt uns auch, dass wir den richtigen Weg gehen.“

Malte

Malte – Bereichsleiter, als Praktikant gestartet

„Mich reizen die täglich neuen Herausforderungen.“

Malte – Bereichsleiter, als Praktikant gestartet

„Als Bereichsleiter Equipment verantworten mein Team und ich das gesamte Transportequipment für unsere unterschiedlichen Branchen, insbesondere Güterwagen, aber auch Ladungsbehälter, wie Container oder Wechselbrücken. Wichtig ist die Verfügbarkeit des Equipments, zum richtigen Zeitpunkt, in der richtigen Menge und Qualität sowie passend zum Ladegut. Da sich die Kundenanforderungen ständig weiterentwickeln, gehören auch die strategische Flottenentwicklung sowie die Vorbereitung großer Investitionsentscheidungen dazu.

Ich habe 2009 als Praktikant im Unternehmen gestartet und auch meine Diplomarbeit zum Thema „Transportequipment“ geschrieben. Da ich das sehr spannend fand, bin ich gleich als Mitarbeiter dageblieben. Nach kurzer Zeit konnte ich mehr Verantwortung übernehmen, ein kleines Team führen und dann nach etwa fünf Jahren, als mein Chef in den Ruhestand gegangen ist, die Bereichsleitung übernehmen.

Mir gefällt, dass unser Geschäft einem ständigen Wandel unterliegt und wir mit immer neuen Herausforderungen zu tun haben. Ich mag auch die gute Mischung aus strategischen und operativen Themen, von Zukunftsgestaltung bis dahin, einen Wagen rasch in die Instandhaltung zu bringen.“

Rilana

Rilana – Abteilungsleiterin, von der Diplomandin zur Führungskraft

„Ich schätze die gemeinschaftliche und dynamische Arbeitsweise im Unternehmen.“

Rilana – Abteilungsleiterin, von der Diplomandin zur Führungskraft

„Ich leite die Abteilung Business Integration, welche die Teams Business Development, Project Management Office und Marketing umfasst. In unserem Fokus liegen die Geschäftsentwicklung sowie die Ausarbeitung der Strategien mit den einzelnen Branchen, wir koordinieren das Projektportfolio und stellen die Kommunikation nach innen und außen sicher.

Schon während des Studiums hatte ich im Rahmen eines Praktikums bei einem Automobilhersteller die Schienenlogistik kennengelernt und wollte dies gerne vertiefen. Somit habe ich 2013 zunächst als Diplomandin bei DB Cargo Logistics angefangen. Als Mitarbeiterin konnte ich mich später in verschiedenen Projekten in Vertrieb und Business Development einbringen, bevor ich ein eigenes Projekt-Management-Team mit aufbauen konnte. 2018 wurde mir dann die Verantwortung für die gesamte strategische Abteilung übertragen.

An meiner Tätigkeit gefällt mir besonders, dass wir von Beginn an die Entwicklungen des Unternehmens mitgestalten und miterleben können. Dadurch erhalten wir einen gesamthaften Blick auf das Unternehmen und können als Bindeglied zwischen den verschiedenen Fachbereichen mit Kollegen aller Hierarchieebenen fungieren und mit ihnen zusammenarbeiten. Dabei schätze ich die gemeinschaftliche und dynamische Arbeitsweise mit Gestaltungsspielräumen im Unternehmen.“

Anne

Anne – Senior Account Managerin und Mutter

„Ich freue mich, nach der Elternzeit einen so spannenden Job übernehmen zu können.“

Anne – Senior Account Managerin und Mutter

„Ich bin als Senior Account Managerin im Bereich Fertigfahrzeugtransporte tätig und für Verkehre von und nach Barcelona verantwortlich. Auf dem sogenannten Spanien-Korridor werden die Neufahrzeuge verschiedener europäischer Produktionsstandorte nach Barcelona transportiert oder auch in die umgekehrte Richtung, von Spanien Richtung Zentral- und Osteuropa.

Für diese Verkehre bin ich seit meiner Rückkehr aus der Elternzeit tätig. Ich freue mich, dass ich nach der Elternzeit einen so vielseitigen Job übernehmen konnte. Zu meiner Tätigkeit gehören die ständigen Kundenkontakte, das Erstellen von Angeboten sowie das Partnermanagement und die Abstimmung mit unseren spanischen Dienstleistern vor Ort. Meine Spanischkenntnisse kommen mir dabei sehr zugute und der internationale Aspekt gefällt mir dabei besonders gut an meinem Job.

Da ich in Teilzeit tätig bin, unterstützen mich meine Kolleg:innen und sind bei Bedarf für die Rückfragen unserer Partner und Kunden da. Ich kann meine Arbeitszeit flexibel gestalten und auch im Homeoffice arbeiten. Somit bleibt mir genügend Spielraum für meine Tochter und meine Familie.“

Jochen

Jochen – Senior System Engineer und Experte für IT-Security

„Flache Hierarchien sowie ein kollegiales Arbeitsumfeld machen den Reiz an meinem Job aus.“

Jochen – Senior System Engineer und Experte für IT-Security

„Als Experte für IT-Sicherheit, IT-Infrastruktur und IT-Governance bin ich seit 2014 für den kontinuierlichen Ausbau unserer sicheren Hardware-, Software- und Systemlandschaft zuständig, seit 2019 mit einem besonderen Fokus auf Cyber Security. Dazu gehört, Unternehmensanforderungen in valide Konzepte umzuwandeln und gemeinsam mit unseren Teams zu realisieren.

Die DB Cargo Logistics ist gerade im Bereich IT stets für neue Ideen und Technologien offen. Neue Kundenanforderungen greifen wir zeitnah auf und entwickeln passende Lösungen. Innerhalb des DB-Konzerns haben wir die Möglichkeit, uns europaweit mit Kollegen zu vernetzen, Fach-Know-how auszutauschen und Wissen zu multiplizieren. Flache Hierarchien sowie ein kollegiales Arbeitsumfeld machen für mich den Reiz an meinem Job aus, verbunden mit einer tollen Work-Life-Balance, bei der auch eine zeitweise Verkürzung der Arbeitszeit möglich ist.“

Thorben

Thorben – Account Manager, studiert berufsgeleitend im Bachelor

„Dank der Unterstützung meines Arbeitgebers kann ich neben dem Job noch studieren und mich sowohl beruflich als auch persönlich weiterentwickeln.“

Thorben – Account Manager, studiert berufsgeleitend im Bachelor

„Ich arbeite seit 4 Jahren als Account Manager im Vertrieb im Bereich Fahrzeugkomponenten und bilde die Schnittstelle zu unseren Automotive Kunden. Als erster Ansprechpartner landen Transportanfragen und Wünsche unserer Kunden bei mir. 

Vor 9 Jahren habe ich meinen beruflichen Werdegang mit einer Ausbildung zum Kaufmann für Spedition- und Logistikdienstleistung bei der DB Cargo gestartet. Meine Ausbildung, später mein Job bei der DB Cargo und mittlerweile bei DB Cargo Logistics haben mir sehr geholfen meine beruflichen Interessen zu identifizieren und zu stärken. 

Um mich persönlich und beruflich weiterzuentwickeln, habe ich mich für ein berufsbegleitendes Studium mit den Schwerpunkten Wirtschaft und Psychologie entschieden. Durch mein berufsbegleitendes Studium kann ich die Studieninhalte optimal mit der Praxis verknüpfen – und andersherum. Dies eröffnet auch neue Möglich-keiten für mein Team und mich. Neben der finanziellen Unterstützung bietet mir die DB Cargo Logistics ein flexibles Arbeitszeitmodell, welches ich einfach auf meinen Vorlesungsplan abstimmen kann. Dazu halten mir meine Führungskraft und Kolleg:innen im Tagesgeschäft sowie in stressigeren Phasen den Rücken frei.“

Kim

Kim – Projektmanagerin, vom Trainee zum Master-Studium

„Ich studiere berufsbegleitend und wurde in meiner Entscheidung von allen unterstützt.“

Kim – Projektmanagerin, vom Trainee zum Master-Studium

„Nach meinem Studium habe ich erst mal als Trainee bei der DB Cargo Logistics gestartet. Das 15-monatige Traineeprogramm hat mir auch trotz der Pandemie die Möglichkeit gegeben, einen umfassenden Einblick in alle Bereiche des Unternehmens zu bekommen und mich auf meinen künftigen Job vorzubereiten. Ich habe in dieser Zeit viel gelernt und unternehmensweit viele Kontakte geknüpft – die Trainee-Zeit war einfach super! 

Danach konnte ich direkt als Projektmanagerin im Team Product Engineering einsteigen, wo wir uns mit der Entwicklung neuer, innovativer Produkte und Services befassen. Bei meinem ersten Projekt ging es beispielweise um die Auswahl und Einführung einer Prozessmanagement-Software. Grundsätzlich ist mein Job sehr vielseitig und abwechslungsreich, das gefällt mir sehr gut. 

Und dann habe ich mich dazu entschlossen, ein Master-Studium zu beginnen. Das mache ich jetzt berufsbegleitend und das funktioniert sehr gut. Von Anfang an haben mich alle – mein Vorgesetzter und auch meine Kolleg:innen – bei dieser Entscheidung unterstützt. Ich konnte problemlos meine Arbeitszeiten reduzieren und kann meine Zeit flexibel einteilen.“

Jacqueline

Jacqueline – Data Scientist und Direkteinsteigerin

„Ich kann mich einbringen und viel mitgestalten.“

Jacqueline – Data Scientist und Direkteinsteigerin

„Ich habe vor zwei Jahren, direkt nach meinem Master-Abschluss, als Junior Data Scientist bei der DB Cargo Logistics im Bereich Data Science angefangen.

Wir generieren Analysen und Forecasts, basierend auf statistischen Modellen, beispielsweise zu bestimmten KPIs wie Pünktlichkeit, Zugauslastungen oder Trassennutzungsgrade. Ziel sind eine höhere Transparenz und die Optimierung von Verkehren unserer Branchen anhand besserer Steuerungsmöglichkeiten.

Da ich gerne mit Zahlen umgehe, ist das Aufgabengebiet für mich total spannend, vielseitig, aber auch herausfordernd. Ich mag die Arbeit im Team, weil wir sehr konstruktiv und wertschätzend zusammenarbeiten. Da sich unser Bereich noch im Aufbau befindet, kann ich mich entsprechend einbringen und viel mitgestalten.“

Claudia

Claudia – Fahrerin auf dem Autoterminal

„An meinem Job mag ich besonders die Vielseitigkeit und Abwechslung.“

Claudia – Fahrerin auf dem Autoterminal

„Ich bin als Fahrerin auf dem Auto Terminal Bremen (ATB) tätig. Mit etwa 60 Kolleginnen und Kollegen schlagen wir rund 500 Neufahrzeuge täglich um und sorgen für die Verladung auf den richtigen Zug oder Lkw.

Die Neufahrzeuge kommen von verschiedenen europäischen Produktionsstätten bei uns an. Bei der Ankunft werden sie auf grobe Schäden oder Verschmutzungen kontrolliert. In der Check-in-Halle werden sie nochmal genauer mit Hilfe spezieller Lichttechnik oder Inspektionsspiegeln unter die Lupe genommen. Ein weiterer Aufgabenbereich sind die Platzarbeiten. Hier werden die Autos auf den zugewiesenen Stellplätzen und in die richtige Position zur Verladung auf den richtigen Zug oder Lkw gebracht. Die Bahn-Crew fährt die Fahrzeuge schließlich auf den Zug. Das ist Millimeterarbeit und erfordert viel Feingefühl.

Wir sind nicht auf ein Aufgabengebiet festgelegt. Bei uns kann und macht jeder alles. Genau das mag ich an meinem Job, die Vielseitigkeit und Abwechslung. Wir sind im 3-Schicht-Betrieb tätig, aber meist im gleichen Team unterwegs. So kennen wir uns gut und können uns stets aufeinander verlassen.“

Ann-Christin

Ann-Christin – Operations Managerin im Schichtdienst

„Unser Team hält zusammen und wir können uns immer aufeinander verlassen.“

Ann-Christin – Operations Managerin im Schichtdienst

„Als Operations Managerin bin ich die erste Ansprechpartnerin für unsere Kunden, Verlader und weiteren Dienstleister. Dabei umfasst mein tägliches Doing drei Aufgabenbereiche. Dazu zählen die Überwachung der Verkehre, das Eingreifen im Störfall als auch das frühzeitige Erkennen und Lösen von Problemen. In Summe bedeutet das eine herausfordernde und abwechslungsreiche Aufgabe, bei der kein Arbeitstag wie der andere ist.

Man lernt nie aus und durch meine Ausbildung als Speditions- und Logistikkauffrau und meine gesammelte Berufserfahrung als Operations Managerin bei einem großen Logistikdienstleister ist mir die Welt der Logistik nicht fremd.

Mir persönlich macht an meiner Tätigkeit die Suche nach der bestmöglichen Lösung am meisten Spaß. Das können wir zusammen im Team sehr gut und zeichnen uns durch die Entwicklung von schnellen Lösungen und der guten Zusammenarbeit aus.“

Justin – Berufsstart als Auszubildender zum Speditions- und Logistikkaufmann

„Ganz besonders mag ich die Herausforderung, meine abwechslungsreichen und vielseitigen Aufgaben allein zu meistern.“

Justin – Berufsstart als Auszubildender zum Speditions- und Logistikkaufmann

„Als Auszubildender wechsle ich durch die verschiedenen Abteilungen im Unternehmen. So bekomme ich einen guten Einblick in die unterschiedlichen Bereiche und lerne, wie ein Unternehmen funktioniert. Diese Erfahrungen kann ich dann später in meinen Beruf einfließen lassen. Meine aktuellen Aufgaben bestehen aus der Organisation und Planung von Transporten sowie der Überprüfung, ob diese wie geplant durchgeführt werden können. 

Besonders interessant dabei finde ich, dass man, obwohl man ,nur' am Computer arbeitet, so viel Verantwortung hat. Am meisten mag ich die abwechslungsreichen Aufgaben, die ich bei dieser Ausbildung habe. Die Zusammenarbeit mit meinen Kolleg:innen finde ich super und komme deshalb auch sehr gerne ins Büro, obwohl ich natürlich auch im Homeoffice arbeiten kann. 

Nach der Ausbildung könnte ich mir vorstellen zu studieren und irgendwann sogar international im Speditionsbereich zu arbeiten. Bis jetzt war ich erst in zwei Abteilungen tätig, aber ich freue mich schon auf die nächsten Erfahrungen. Ich kann die Ausbildung hier jedem empfehlen, der einen Betrieb mit guten Arbeitsbedingungen und coolen Kolleg:innen sucht – die Arbeit macht wirklich Spaß!“